Biokraftstoffe und Elektromobilität – gemeinsam ans Ziel!

In den letzten Jahren hat sich zunehmend ein Trend zu erneuerbaren Energien im Straßenverkehr entwickelt. Dieser Wandel ist sowohl ökonomischen als auch ökologischen Ursachen geschuldet, die auf einen wachsenden Personen- und Güterverkehr zurückzuführen sind. In Deutschland alleine macht dieser mehr als 20 Prozent der gesamten C02-Emission aus und trägt somit unweigerlich zur globalen Umweltbelastung bei. Darüber hinaus steigt, durch den wachsenden Verkehr, sowohl die Abhängigkeit als auch die weltweite Nachfrage nach dem ohnehin schon knappen Erdöl. Diese Entwicklung führt zu einem Ungleichgewicht, das sich in starken Preisschwankungen äußert und sich negativ auf den Verbraucher und die Industrie auswirkt.

Zusätzlich führt die Erdöl-Knappheit dazu, dass immer tiefer in sensible Regionen, wie beispielsweise Tiefsee oder Ölsandlagerstätten, vorgedrungen wird. So setzt die Suche nach dem begehrten Öl der Umwelt immer weiter zu. Aus diesen Gründen ist ein Umdenken in der Verkehrsindustrie zwingend erforderlich und ein Umstieg auf erneuerbare Energien unausweichlich.

Erneuerbare Energien im Straßenverkehr

Der Einsatz von erneuerbaren Energien im Straßenverkehr ist bereits durch die Elektromobilität und den Einsatz von Biokraftstoffen gegeben. Und obwohl die Anzahl an verkauften Elektrofahrzeugen in den letzten Jahren immer mehr zunahm, ist und bleibt der Biokraftstoff die bevorzugte Alternative. Dies liegt zum einen daran, dass die meisten Fahrzeuge heutzutage immer noch mit fossilen Kraftstoffen angetrieben werden. Zum anderen sind Kraftstoffe aus Pflanzenöl, Biodiesel, Biogas und Bioethanol aufgrund ihrer hohen Kompatibilität mit den bereits vorhandenen Strukturen und Systemen vielseitig einsetzbar. So können diese beispielsweise als Biodiesel oder Bioethanol zu fossilen Kraftstoffen beigemengt oder als Biomethan ins Erdgasnetzt eingeschleust werden.

Vor allem im Schwerlastentransport und der Agrarwirtschaft ist der Biokraftstoff nicht mehr wegzudenken. Für Kurz- und Mittelstrecken ist der Elektroantrieb hingegen bestens geeignet. So bieten Elektromobile, wie beispielsweise wie die E-Roller von Vassla.com/de/, eine hervorragende Lösung, um fossile Kraftstoffe einzusparen und die weltweite Erdöl-Abhängigkeit zu verringern. Zudem führen konstante Entwicklungen in der Batterie- und Ladetechnologie zu erhöhter CO2-freier Mobilität.

Die Verbindung macht den Unterschied

Der Biokraftstoff und die Elektromobilität stellen derzeit die zwei wichtigsten Alternativen im Bereich der erneuerbaren Energien im Straßenverkehr dar. Und das soll sich in den nächsten Jahrzehnten auch nicht ändern. Ziel der Energiewende ist es, eine vollständige Umstellung auf erneuerbare Energien zu erreichen und das bei gleichbleibender Mobilität. Die alleinige Umstellung auf Elektromobilität reicht dafür nicht aus, da dies aus Umwelt- und Klimaschutzgründen nicht sinnvoll ist, solange die Stromzufuhr auf konventionellem Weg gewonnen wird. Der CO2-Ausstoß ist dabei nämlich immer noch zu hoch und die eingesetzten Akkus haben noch keinen befriedigenden Standard.

Weitaus effektiver stellt sich die Verbindung beider Alternativen dar, in der die Elektromobilität ausschließlich auf Basis von regenerativem Strom stattfindet. Nur so kann eine weitgehend CO2-freie Mobilität sichergestellt werden, die allen Anforderungen an den Straßenverkehr gerecht wird, einschließlich eines regenerativ gedeckten Personen- und Güterverkehrs.