Biokraftstoffe im Test

Arbeiten auch Sie im Moment daran, Ihren Lebensstil etwas umweltfreundlicher beziehungsweise nachhaltiger zu gestalten? Dann sollten Sie diesen Beitrag auf keinen Fall verpassen. Er fokussiert sich nämlich auf sogenannte Biokraftstoffe, die insbesondere im Verkehr eine große Rolle spielen. Im Zuge des wachsenden ökologischen Bewusstseins gerät das Auto mit Verbrennungsmotor immer mehr in den Fokus. Doch Verkehr ist natürlich nicht der einzige Bereich in unserem Leben, der die Umwelt in nicht unerheblichem Maße belastet. Daher gehen wir in folgenden Absätzen auch auf praktische Methoden ein, mit denen jeder seinen ökologischen Fußabdruck etwas verringern kann.

Kraftstoff aus Pflanzen

Die Emissionen im Bereich der Mobilität sind insbesondere bezüglich der CO2-Bilanz wirklich immens. Je mehr CO2 autogen erzeugt wird, desto schlechter fällt die Bilanz aus. Verbrennungsmotoren, wie sie derzeit noch standardmäßig im Fahrzeug verwendet werden, stellen bei der Verwendung herkömmlicher Kraftstoffe, das heißt ohne Beimischung pflanzlicher Anteile, eine Quelle der Umweltverschmutzung dar. Durch die Beimischung von Kraftstoffen aus pflanzlichen Anteilen wird nur die Menge an Kohlendioxiden wieder in die Atmosphäre abgegeben, die vorher von den Pflanzen in Kohlenstoff umgewandelt wurden. Dieser Anteil wird in der Kohlendioxidbilanz nicht berücksichtigt, da es zu keiner Erhöhung der Konzentration in der Atmosphäre führt. Erfahren Sie im Folgenden, was Sie an Ihrem Konsumverhalten ändern können, um die Umwelt zu schützen. Stets der passende Schuh
jeden Monat eine neue Handtasche und etliche Flugreisen – das bleibt alles nicht ohne Folgen für die Umwelt.

Egal, welchen Biokraftstoff Sie nutzen, er ist immer besser für die Umwelt als seine konventionellen Alternativen. Biodiesel, Ethanol, Methan aus Biogas und Rapsöl sind wirklich gute Optionen. Doch auch in anderen Bereichen des Lebens kann mit ein paar kleinen Änderungen viel bewirken. Eine gute Möglichkeit besteht zum Beispiel darin, seinen Konsum einfach ein kleines bisschen einzuschränken. Versuchen Sie zum Beispiel mit dem Kauf einer neuen Couch oder eines neuen Handys noch ein bisschen zu warten. Dies schont auch den Geldbeutel. Das dadurch gesparte Geld kann man zum Beispiel nutzen, um Lebensmittel in Bio-Qualität zu kaufen.

Öfter mal das Rad nehmen

Neben dem Verwenden von Biokraftstoff macht es natürlich auch Sinn, das Auto hin und wieder einfach mal stehen zu lassen und stattdessen die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Kürzere Strecken kann man meist auch zu Fuß oder mit dem Fahrrad bewältigen. Das ist nicht nur gut für die Umwelt und schont den Geldbeutel, sondern ist auch noch super für die Gesundheit und die Figur. Probieren Sie es einfach mal aus!